Arbeitskreis - Martinshöhe

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Arbeitskreis „Initiative Zukunft für Martinshöhe“


Der Arbeitskreis „Initiative Zukunft für Martinshöhe“ besteht seit Anfang des Jahres 2014. Ausgehend von dem Wunsch der Ortsbürgermeisterin mit den Bürgerinnen und Bürgern von Martinshöhe in den Dialog zum Thema „Zukunft für Martinshöhe“ zu treten kam die Initialzündung beim Workshop der Studenten der TU Kaiserslautern im Januar 2014.

Es gründete sich ein offener Arbeitskreis aus Martinshöher Bürgerinnen und Bürgern, der sich monatlich einmal trifft und bereits einige Probleme erkannt hat und am Umgang mit diesen Problemen arbeitet.

Eines der größten Probleme ist der bestehende und der zukünftige Leerstand. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, daß es in der Gemeinde eine große Nachfrage nach Baugrundstücken und nach Gebäuden gibt, die verkauft werden, die Gemeinde aber ihre zur Verfügung stehenden Baugrundstücke veräußert hat ( das Letzte wurde per Ratsbeschluss am 12.12.14 verkauft).
Die freien Grundstücke und die leerstehenden Gebäude und Anwesen befinden sich alle in Privatbesitz, worauf die Gemeinde weder Einfluss noch die Möglichkeit hat, einzugreifen.

Diese Tatsachen und die Auswirkungen des demographischen Wandels, der Martinshöhe bis 2030 einen Bevölkerungsrückgang auf 1.228 Einwohner prognostiziert, haben den Arbeitskreis bewogen, die Bevölkerung zunächst auf die daraus entstehende Problematik aufmerksam zu machen.
Hierzu wird am 31.01.1+ 01.12.15 im Dorfgemeinschaftshaus Martinshöhe eine Ausstellung mit dem Titel „Tatort Leere“ stattfinden, die durch die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz konzipiert und von der Ortsgemeinde Martinshöhe mit dem Arbeitskreis „Initiative Zukunft für Martinshöhe“ durchgeführt wird.

Die Bevölkerung aus Martinshöhe und der gesamten Verbandsgemeinde ist herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit uns über die Probleme, aber auch über die daraus entstehenden Chancen zu sprechen.


Barbara Schommer, Ortsbürgermeisterin

Quelle: Abschlussbericht Dorfmoderation  Fa. Kobra, Landau

Aus diesen Arbeitsgruppen wurden verschiedene Ziele erreicht, andere konnten nicht umgesetzt werden oder gerieten in Vergessenheit.

Die Arbeitsgruppen sind nach Ende der Dorfmoderation nicht mehr zusammengekommen.

Eines der wichtigsten Ziele von mir als Ortsbürgermeisterin ist die Dorfentwicklung unter Einbeziehung der Bürger/innen, daher werde ich eine neue öffentliche Arbeitsgruppe aus interessierten Bürger/innen und Ratsmitgliedern ins Leben berufen, von dem ich mir erhoffe, dass wir als Dorfgemeinschaft uns Gedanken über die Dorfentwicklung machen und Antworten für eine Planung für die Zukunft finden.

Dorfentwicklung bedarf  
• der Auseinandersetzung mit dem Vergangenen
• der Betrachtung des Ist-Zustandes und
• dem Blick in die Zukunft



Es würde mich sehr freuen, wenn sich viele Bürger/innen für das Thema interessieren würden und sich in der Arbeitsgruppe einbringen würden.
Besonders würde es mich freuen, wenn die Bürger/innen, die sich im Rahmen der Dorfmoderation  in den Arbeitsgruppen engagiert hatten, zu den auch unsere Kinder und Jugendliche gehören, weiter engagieren würden.

Die Arbeitsgruppe wird im Laufe des Frühlings öffentlich angekündigt, Interessenten können sich jederzeit bei mir melden.

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