Dorfspaziergang - Martinshöhe

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Dorfspaziergang

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Erstellt am 30.05.2013

Dorfspaziergang am 02.05.2013

Der Pfälzische Merkur hat im Rahmen seiner Serie „Dorfspaziergang" zu einem Rundgang  in Martinshöhe am 02.05.13 eingeladen.

Um 18h startete die kleine Gruppe unter Führung der Vorsitzenden des Kultur-u. Heimatvereins Martinshöhe e.V. Natascha Berg und nach Begrüßung durch die Ortsbürgermeisterin Barbara Schommer an der Kirche (Foto 1-2)  in Richtung alte Pfarrkirche an der Ecke Zweibrücker Straße/ Langgasse. Hier wurde die Geschichte der alten Pfarrkirche erläutert und Informationen zur Entstehung des „Schiestl-Kreuzes", welches im Bereich vor der ehemaligen  Kirche steht (Foto 5) gegeben.
Weitere Informationen hierzu sind unter den Rubriken Sehenswertes und Geschichte zu finden.

Weiter ging es vorbei am einzigen noch in Martinshöhe stehenden schönen Fachwerkhaus (Foto 6), dessen Alter nicht genau nachweisbar ist, welches aber mit Sicherheit im 18. Jahrhundert errichtet worden ist.
Die Straße hinab in Richtung Felsenbrunner Straße führte der Weg vorbei am ehemaligen protestantischen Schulhaus, entlang des Palotti-Hauses, in dem heute eine Wohngruppe des in Neunkirchen/Saar ansässigen Jugend-u. Bildungswerkes eingerichtet ist und vorbei an einem aus Bruchmauerwerk gebauten sehenswerten Wohnhaus (Foto 10).

An der Kreuzung Langgasse/Felsenbrunner Straße und in der Felsenbrunner Straße stehen die schönsten alten Bauernhäuser in Martinshöhe (Fotos 11-23) und hier konnte ein Brunnen besichtigt werden, den der Besitzer wieder neu aufgebaut und wieder nutzbar gemacht hat, nachdem er im 2. Weltkrieg verfüllt wurde. An einigen Gebäuden erläuterte Frau Berg Geschichtliches und Wissenswertes.  

Der Weg führte die kleine Gesellschaft vorbei an weiteren alten landwirtschaftlich geprägten Gebäuden (Fotos 24-29) in Richtung Freizeitanlage, der einzigartigen Parkanlage inmitten des Dorfes mit mehreren Sehenswürdigkeiten: dem Alten Wasserturm, dem Menhir und dem Kriegsgräberdenkmal (Fotos 30-33).  Weitere Informationen findet man auch hier unter den Rubriken Sehenswertes und Geschichte.

Ausgehend vom Brunnen in der Freizeitanlage (Foto 30) führte der Weg zurück entlang der Zweibrücker Straße (Foto 34) zur kathol. Pfarrkirche St. Martinus, dem Pfarrhaus und dem Platz vor dem Rathaus (Foto 35). Hier steht ein Gedenkstein für den „Sänger des Pfälzer Waldes" Fritz Claus, der in Martinshöhe geboren wurde und nachdem die Wanderhütte des Pfälzer Waldvereines Martinshöhe benannt wurde.

Nach diesem 1 ½ stündigen Spaziergang hatten die Besucher einiges über Martinshöhe erfahren, was sie noch nicht wussten und bislang so nicht gesehen hatten.
In jedem Fall war der Spaziergang sehens- und empfehlenswert und vermutlich wird er so oder an anderer Stelle wiederholt werden, damit die Martinshöhe ihren schönen Ort auch mal mit anderen Augen sehen und vieles erfahren können, was in den Köpfen der heutigen Generation nicht mehr präsent ist.

Barbara Schommer,  Ortsbürgermeisterin

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Jörg Jacobi



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